Wir durften die REWAG-Nächte in diesem Jahr begleiten, von der Bühnen- und Lichttechnik bis zur neuen dritten Aktionsfläche mit Jonglage, Tanz und einer Akrobatik-Show. Freitag Klassik, Samstag Musikvielfalt. Von Lawaschkiri bis Rekkiabilly reichte das Spektrum, dazwischen ein neu gestaltetes Sprühnebeltor gegen die Sommerhitze.
Mehr Programm, kaum mehr Zeit. Ein Jubiläumsjahr bringt das eben mit sich. Samstagsbeginn schon um 15 Uhr, eine zusätzliche Bühne neben den beiden bestehenden, dazu ein neu vergebenes Catering, das sich technisch und logistisch ins bestehende Gelände einfügen musste, ohne dass irgendwo Enge entsteht.
Gelöst haben wir das eigentlich ganz pragmatisch: frühere Aufbauzeiten, ein eng getakteter Ablauf für Bühnen, Catering und Stromversorgung, dazu eine engmaschige Abstimmung mit der REWAG selbst. Dr. Robert Greb, Vorstandsvorsitzender der REWAG, sagte kurz vor dem Start: „Wir liegen mit den Aufbauarbeiten sehr gut im Zeitplan." Ein Satz, hinter dem viel Feinarbeit steckt.
Nachhaltigkeit blieb dabei kein Lippenbekenntnis. Keine gedruckten Programmhefte mehr, dafür Infopunkte auf dem Festivalgelände, Fahrradstellplätze am Pindl-Gymnasium und die soziale Initiative Retex, die bei der Verpflegung unterstützte. Außerdem haben wir in der Nach von Samstag auf Sonntag den Park umgebaut und so konnte die gesamte Infrastruktur der Veranstaltung am Sonntag für das Kinderbürgerfest wiederverwendet werden.
Großer Dank an die REWAG für das Vertrauen, gerade in einem Jahr, das fünfzig Jahre Unternehmensgeschichte trägt.
Bildquelle: REWAG-Nächte 2026 - REWAG - der Versorger, Fotograf: Uwe Moosburger








